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antriebstechnik 7/2022

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antriebstechnik 7/2022

SOFTSTARTER KOMMENDE

SOFTSTARTER KOMMENDE VERANSTALTUNGEN DES FVA ■ E-Motive – Expertenforum für elektrische Antriebe (21. - 22. September 2022 in Wolfsburg) ■ Aachen Conference on Gear Production (09. - 10. November 2022 in Aachen) ■ Seminare der FVA-Service GmbH starten im September UNTERNEHMEN TEILEN IHR WISSEN Als Vorteil der FVA-Seminare sieht Haefke die Qualität der Referenten: „Es ist so, dass wir die Experten aus Universität und Wirtschaft einfach kennen und anfragen können. So haben wir namhafte Referenten, die natürlich finanzielle Aufwandsentschädigung erhalten. Dabei gibt es häufig Kooperationen mit Unternehmen, die über besondere Technologien verfügen und ihr Wissen zu teilen bereit sind.“ Einer dieser Experten ist Dr.-Ing. Klaus Michaelis von der TU München, Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebesysteme. Er ist bereits im Ruhestand und hält die Seminare aus Leidenschaft für die Technik. Auch für ihn sind die Grundlagen von großer Bedeutung: „Die Seminare sind eine gute Methode, um das Wissen systematisch wieder in Erinnerung zu rufen.“ Gerade Abseits ihres Spezialgebietes mangele es vielen an Grundwissen, meint Michaelis. Er hat die Zeit vor Corona mit der Zeit der Online-Seminare verglichen und meint: „Viel Unterschiede gibt es da nicht. Vor Ort werden lediglich mehr Fragen gestellt“. Für Michaelis als Münchner war die Anreise zu den FVA-Gebäuden in der bayrischen Hauptstadt kein Problem. Andere Experten konnten durch die sich in der Corona-Zeit etablierten Online- Seminare viel Zeit sparen, ebenso wie die Teilnehmer. „Das ist auch ein Vorteil für die Arbeitgeber. Denn durch die wegfallende An- und Abreise fehlen die Mitarbeiter weniger“, sagt Haefke. WISSEN TÄGLICH NUTZEN Für Dipl.-Ing. Xiangbing Xuan, der für Liebherr-Verzahntechnik in Kempten arbeitet, wäre die Anfahrt kein Problem gewesen. Er nahm an dem Seminar „Zahnradschäden und deren Einflussgrößen“ teil. Xuan war mit der Auslegung des Seminars auf grundlegende Themen sehr einverstanden. „Ich kümmere mich für meinen Arbeitgeber um den asiatischen Markt. Dort habe ich es nicht selten mit geschädigten Zahnrädern zu tun. Das Seminar hat mir sehr geholfen, bei Problemen unserer Kunden besser zu verstehen, was in der Maschine geschehen sein könnte“, so Xuan. Ihm nutzt der Wissenstransfer aus dem Seminar bei der täglichen Arbeit. Er würde sich gerne in Zukunft wieder auf diese Weise weiterbilden. Das Potenzial für Weiterbildungen ist trotz der offensichtlichen Vorteile noch nicht ausgeschöpft. Das oben genannte Wachstum der Ausgaben für Weiterbildung entspricht etwa 0,5-0,6 % des Umsatzes der Unternehmen. Pro Arbeitnehmer gaben Unternehmen in der Industrie 2019 1,005 Euro für Weiterbildung aus. Da ist Luft nach oben. Haefkes Schätzung des Anteils der Ingenieure, die an Weiterbildungen des FVA teilnahmen, verglichen mit jenen, die von den Seminaren profitieren würden: „Das dürfte sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich bewegen. Wir haben viel zu tun!“ Bilder: Milan – stock.adobe.com; FVA-Service GmbH www.fva-service.de

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