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antriebstechnik 4/2019

antriebstechnik 4/2019

SOFTSTARTER BÜHLER

SOFTSTARTER BÜHLER MOTOR JETZT MIT DOPPELSPITZE Mark Furtwängler hat die Position des Geschäftsführers Bühler Motor übernommen und ist damit Co-CEO der Bühler Motor Gruppe. Er tritt an die Seite von Peter Muhr (Bild l.), der weiterhin Geschäftsführer der Bühler Motor und Co-CEO der Bühler Motor Gruppe ist. So wird das Unternehmen erstmals von einer Doppelspitze geführt. Mit Mark Furtwängler (r.) ist erstmals seit zehn Jahren wieder ein Mitglied der Eigentümerfamilie in der Geschäftsführung. Zu seinen Verantwortungsbereichen zählen neben dem Programm-Management Automotive auch die Ressorts Industrial, Luftfahrt und Healthcare, die zentrale Forschung und Entwicklung, das Personalwesen und der nordamerikanische Markt. Peter Muhr verantwortet zukünftig die Bereiche Einkauf und Supply Chain Management, Operations, Qualitätsmanagement, Controlling und Finanzen, IT und MIS-Systeme sowie das Asiengeschäft. www.buehlermotor.de NEUER VORSTANDS- VORSITZENDER BEI WITTENSTEIN Wir übertragen Innovation in allen Richtungen Gerne können Sie uns auf der Hannover Messe Halle 25 Stand E13 besuchen Eine große Auswahl von Produkten, um präzise Bewegungen innovativ zu übertragen WINKELGETRIEBE SERIE DZ WINKELGETRIEBE SERIE ZP WINKELGETRIEBE IN EDELSTAHLAUSFÜHRUNG WINKELGETRIEBE SERIE QB TRAPEZGEWINDESPINDEL SERIE UP SPINDELHUBGETRIEBE MIT KUGELUMLAUFSPINDEL SERIE UP SPINDELHUBGETRIEBE HIGH PERFORMANCE SERIE QB UP LINEARANTRIEB HIGH PERMORMANCE SERIE QB AT Hergestellt aus hochwertigen Materialien, Design und Technologie Made in Italy Bertram Hoffmann wird neuer Vorstandsvorsitzender des Mechatronik-Konzerns Wittenstein. Der 55-jährige Maschinenbauingenieur gehörte bisher dem Vorstand von Bosch Rexroth an. Hoffmann folgt mit Beginn des neuen Geschäftsjahres 2019/20 am 1. April auf Bernd Schimpf, bislang Sprecher des Vorstands, der das Unternehmen zum 31. März verlassen wird. Hoffmann studierte Maschinenbau an der FH Karlsruhe sowie an der TU Karlsruhe und ging nach seiner Promotion 1996 zu Robert Bosch. 2007 wurde er zum Geschäftsführer der ZF Lenksysteme ernannt. 2012 wechselte er zu Bosch Rexroth und wurde Mitglied des Vorstands für die Business Unit Renewable Energies. 2015 übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die Business Unit Mobile Applications und als Leiter der Business Unit Mobile Applications die Zuständigkeit für die Entwicklung. Neben Hoffmann gehören dem Vorstand von Wittenstein außerdem Anna-Katharina Wittenstein, Dirk Haft und Erik Roßmeißl an. www.wittenstein.de WIR SUCHEN NACH VERTRETERN UND HÄNDLER FÜR FREIE VERTRIEBSGEBIETE Via Salvator Allende 1/F 40069 Zola Predosa (BO) Tel. +39 051/755.399 Fax +39 051/753.903 E-mail: info@dztrasmissioni.com Web: www.dztrasmissioni.com

SKF VERÄUSSERT DIE GESCHÄFTSBEREICHE LINEARTECHNIK UND AKTUATORIK SKF hat die bereits angekündigte Veräußerung des Geschäftsbereichs Linear- und Antriebstechnik an Triton abgeschlossen. Der Gesamtwert des Verkaufs beträgt etwa 268 Mio. EUR ohne Barmittel und Verbindlichkeiten. Der Abschluss der Veräußerung wird sich mit ca. 117 Mio. EUR positiv auf das operative Ergebnis des vierten Quartals 2018 auswirken. Dazu Christian Johansson, Senior Vice President und Chief Financial Officer des SKF Konzerns: „Unsere Maßnahmen zur Konzentration auf das Kerngeschäft rund um rotierende Wellen haben in den letzten drei Jahren rund 682 Mio. EUR generiert. Diese Mittel wurden verwendet, um die Bilanz zu stärken und die Investitionen in Produktion sowie Forschung und Entwicklung zu erhöhen. Dadurch haben wir nun eine insgesamt stärkere finanzielle Position, auf der wir weiter aufbauen können.“ Unabhängig von der Veräußerung werden Abschreibungen auf Vermögenswerte sowie Kosten für Ausgleichszahlungen in Gesamthöhe von rund 29 Mio. EUR das Ergebnis im vierten Quartal 2018 belasten. www.skf.de MEINE MEINUNG DAZU Ich bin mir nicht sicher, ob ich SKF zum Verkauf gratulieren soll. Natürlich sollte der Schuster immer bei seinen Leisten bleiben und sich auf das Kerngeschäft – also bei SKF auf Wälzlager – beschränken, aber beim großen Konkurrenten aus Herzogenaurach und Schweinfurt spielt gerade die Lineartechnik doch eine sehr starke Rolle. Das könnte zu einer leichten Schwächung führen, denn Kunden möchten heute die gesamte Antriebstechnik möglichst aus einer Hand beziehen und einen Partner haben, der die notwendigen Technologien durchgehend beherrscht. Auf der anderen Seite hält der Markt für Lineartechnik so viele spezialisierte Unternehmen bereit, die technologisch durchaus die Nase vorne haben. Aus diesem Blickwinkel ist die Veräußerung nachvollziehbar und schafft wichtige Mittel für Investitionen ins Kerngeschäft. Dirk Schaar, Chefredakteur, d.schaar@vfmz.de

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