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MOTOREN EIN HYBRIDKABEL

MOTOREN EIN HYBRIDKABEL ERMÖGLICHT STÖRUNGSFREIE ÜBERTRAGUNG AUF 100 M ZUVERLÄSSIG VERBUNDEN AUF DISTANZ Stöber Antriebstechnik hat die One Cable Solution in Zusammenarbeit mit dem Encoder- Hersteller Heidenhain weiterentwickelt und die nächste Generation auf den Markt gebracht. Mit dem zukunftssicheren Heidenhain EnDat 3 kann das neue Hybridkabel Motoren und Antriebsregler bei einem Abstand bis 100 m zuverlässig verbinden. Der Anwender erhält ein komplettes System aus Synchron-Servomotor, Kabel und passendem Antriebsregler. Claudia Grotzfeld, Marketing Communications – Technical Content bei der Stöber Antriebstechnik GmbH + Co. KG, Pforzheim „Viele unserer Kunden wünschen sich nur noch ein einziges Kabel am Motor“, sagt Dr. Florian Dreher, Leiter Entwicklung und Einkauf des Bereichs Motoren bei Stöber. Seine One Cable Solution – oder kurz OCS – bietet der Antriebsspezialist schon seit 2016 an. Während bei einer herkömmlichen Lösung ein Kabel die Daten eines Encoders überträgt und ein weiteres die elektrische Leistung, übernimmt bei OCS ein Hybridkabel beide Aufgaben. Die Vorteile? Dr. Dreher überlegt kurz: „Bei einem Scara-Roboter mit fünf Achsen befinden sich auch fünf Motoren an seinem Arm. Das sind bei einer herkömmlichen Lösung zehn Kabel. Weil der Roboterarm diese bei jeder Bewegung mitführt, verschleißen diese schnell.“ Das sind typische Herausforderungen überall dort, wo Maschinen Kabelschleppketten bewegen und größere Distanzen zurücklegen müssen, etwa in der Automatisierung, bei Druck-, Verpackungs- und CNC-Anwendungen – und eben auch bei Mehrachs-Robotern. Die One Cable Solution halbiert die Anzahl der Kabel. Da ein Kabel leichter ist als zwei und weniger Platz benötigt, lassen sich Kabelschleppketten kleiner dimensionieren – und die Abnutzung der Kabel verringern. Das wirkt sich positiv auf die Betriebskosten aus. Mit dieser Gewichtsreduktion kann der Anwender einen kleineren Motor und einen kleineren Antriebsregler einsetzen. Durch den Wegfall der separaten Anschlussleitung für die Datenübertragung, 18 antriebstechnik Marktübersicht 2022 www.antriebstechnik.de

werden zudem die Kabelanschlüsse kleiner ausgeführt, Material gespart und eine mögliche Fehlerquelle bei der Installation eliminiert. Dazu kommt der geringere Installationsaufwand, denn mit nur einem Klick ist die Verbindung zwischen Antriebsregler und Motor bereits hergestellt. Und wegen den kleineren Kabeldurchführungen kann der Anwender einen kleineren Schaltschrank wählen. SYSTEMGEDANKE IST ENTSCHEIDEND Die auf dem Markt erhältlichen OCS-Lösungen zeigen Schwächen: Sind Encoder und Antriebsregler weiter als 15 m voneinander entfernt, können die Daten nicht mehr störungsfrei übertragen werden. Beispiel Sägewerk: Ein Schaltschrank mit Antriebsreglern befindet sich in der Steuerzentrale. Die Halle, in der die Arbeiter die Baumstämme bearbeiten, ist deutlich weiter entfernt als 15 m. Für eine störungsfreie Datenübertragung kommt je Kabel eine Ausgangsdrossel zum Einsatz. Diese Komponente kostet zwischen 300 und 400 Euro und benötigt zusätzlichen Platz im Schaltschrank. Da die Drosseln zudem Wärme erzeugen, ist eine entsprechende Kühlung erforderlich. „Großer Schaltschrank, hohe Anschaffungs- und Energiekosten? Diese Probleme wollten wir lösen. In Kooperation mit Heidenhain haben unsere Ingenieure aus den Bereichen Motoren und Elektronik die Stöber OCS weiterentwickelt“, erläutert Dr. Dreher. ROBUST, FLEXIBEL UND STÖRUNGSFREI: OHNE DROSSEL BIS 50 M Bisher kam bei den Ein-Kabel-Lösungen als Schnittstelle meist das Protokoll Hiperface DSL zum Einsatz. „Wir wollten einen anderen Weg gehen. Als Systemanbieter verkaufen wir schon seit einiger Zeit in großen Stückzahlen Encoder der Dr. Johannes Heidenhain GmbH“, berichtet der Entwicklungsleiter. In Kooperation mit dem Hersteller hat Stöber die neue OCS-Lösung speziell für hochdynamische Anwendungsfälle in Schleppketten optimiert. Das Ergebnis zahlreicher Labortests im Dauerbetrieb: Selbst nach fünf Millionen Zyklen ist die Qualität der Datenübertragung auch bei einer Kabellänge von 50 m so gut, dass sämtliche Signale ohne Fehler in der Encoder-Kommunikation einwandfrei gelesen und ausgewertet werden konnten. Im Vergleich dazu haben Kabel mit konventionellem Design entsprechende Tests mit erheblich weniger Zyklen nicht bestanden. „Um eine deutlich schnellere und fehlerfreiere Kontaktierung bei der Steckermontage zu erreichen, haben wir bei unserem neuen Kabel das Schirmkonzept optimiert“, erläutert Dreher. Dieses weist nun ein verbessertes Übersprechverhalten und stabilere Eigenschaften in der Schleppkette auf.“ EIN ABGESTIMMTES DUO – IDEAL FÜR DIE DIGITALE PRODUKTION Ende 2020 brachte Heidenhain die Encoder-Baureihe EQI1131 E30-R2 EnDat 3 auf den Markt. Das neue Protokoll unterstützt den strukturellen Aufbau der Stöber Antriebsregler SI6 und SC6, die sich für leistungsstarke Systeme und hocheffiziente Multiachs-Anwendungen eignen. Stöber hat die beiden Antriebsregler angeglichen: 01 Der Antriebsspezialist Stöber hat die One Cable Solution (OCS) in Zusammenarbeit mit dem Encoder-Hersteller Heidenhain weiterentwickelt Verbunden auf Distanz One Cable Mit auf 100 Meter Next Level: Das neue STÖBER Hybridkabel verbindet Motoren und Antriebsregler zuverlässig auf 100 Meter. Mit zukunssicherem HEIDENHAIN EnDat® 3. Für maximale Qualität bei Übertragung, Diagnose, Sicherheit und Performance. Ein MUSS für die digitale Produkon. • Erprobte Schleppfähigkeit ohne Drossel für Kabellängen bis 50 Meter. • Entwickelt in Kooperaon mit HEIDENHAIN. • Automasche Systeminstallaon durch elektronisches Typenschild. • Digitale Übertragung von Posions- Posionswerten und Sensordaten. • Geringer Verkabelungsaufwand. • Verkürzte Montagezeiten. • Reduzierte Betriebskosten. www.stober.com

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